AGBs

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN


des holz- und kunststoffverarbeitenden Handwerks (Stand 01.10.2016)

1. Anzuwendendes Recht
Es gilt deutsches Recht.

2. Weitere Vertragsgrundlagen
2.1 Auftragsannahme
Bis zur Auftragsannahme sind alle Angebote freibleibend. Weicht der Auftrag des Auftraggebers vom Angebot des Auftragnehmers ab, so kommt ein Vertrag in diesem Falle erst mit der Bestätigung des Auftragnehmers zustande.

2.2 Lieferverzögerung
Wird die vom Auftragnehmer geschuldete Leistung durch höhere Gewalt, rechtmäßigen Streik, unverschuldetes Unvermögen auf Seiten des Auftragnehmers oder eines seiner Lieferanten sowie ungünstige Witterungsverhältnisse verzögert, so verlängert sich die vereinbarte Lieferfrist um die Dauer der Verzögerung. Dauert die Verzögerung unangemessen lange, so kann jeder Vertragsteil ohne Ersatzleistung vom Vertrag zurücktreten. Kann die Lieferung aufgrund von Umständen, die der Auftraggeber zu vertreten hat, nicht zum vereinbarten Termin erfolgen, so geht die Gefahr in dem Zeitpunkt auf den Auftraggeber über, in dem ihm die Anzeige über die Lieferbereitschaft zugegangen ist. Lagerkosten gehen zu Lasten des Auftraggebers.


2.3 Mangelrüge
Offensichtliche Mängel müssen von Unternehmern zwei Wochen nach Lieferung der Ware oder bei Abnahme der Leistung schriftlich gerügt werden. Nach Ablauf dieser Frist können Mängelansprüche wegen offensichtlicher Mängel nicht mehr geltend gemacht werden.


2.4. Mangelverjährung
Die Mangelverjährung bei Verträgen mit Unternehmern, die keine Bauleistung betreffen, beträgt ein Jahr. Bei Reparaturarbeiten, die keine Bauleistung darstellen, gilt eine Verjährung der Gewährleistung von einem Jahr ohne Rücksicht auf die Person des Vertragspartners.


2.5 Umsetzung der Gewährleistung
Bei berechtigten Mängelrügen hat der Auftragnehmer die Wahl, entweder die mangelhaften Liefergegenstände nachzubessern oder dem Auftraggeber gegen Rücknahme des beanstandeten Gegenstandes Ersatz zu liefern. Solange der Auftragnehmer seinen Verpflichtungen auf Behebung der Mängel nachkommt, hat der Auftraggeber nicht das Recht, Herabsetzung der Vergütung oder Rückgängigmachung des Vertrages zu verlangen, sofern nicht ein Fehlschlagen der Nachbesserung vorliegt. Ist eine Nachbesserung oder Ersatzlieferung unmöglich, schlägt sie fehl oder wird sie verweigert, kann der Auftraggeber nach seiner Wahl einen entsprechenden Preisnachlass oder Rückgängigmachung des Vertrages verlangen. Satz 1 gilt nicht bei Verbrauchergeschäften über den Bezug beweglicher Sachen.


2.6. Anlieferung
Beim Anliefern wird vorausgesetzt, dass das Fahrzeug unmittelbar an das Gebäude fahren und entladen kann. Mehrkosten, die durch weitere Transportwege oder wegen erschwerter Anfuhr vom Fahrzeug zum Gebäude verursacht werden, werden gesondert berechnet. Für Transporte über das 2. Stockwerk hinaus sind mechanische Transportmittel vom Auftraggeber bereitzustellen. Treppen müssen passierbar sein. Wird die Ausführung der Arbeiten des Auftragnehmers oder der von ihm beauftragten Personen durch Umstände behindert, die der Auftraggeber zu vertreten hat, so werden die entsprechenden Kosten (z. B. Arbeitszeit und Fahrgeld) in Rechnung gestellt.

2.7 Abschlagszahlung
Ist kein individueller Zahlungsplan vereinbart, kann für Teilleistungen in Höhe des Wertzuwachses eine Abschlagzahlung verlangt werden.

2.8 Fälligkeit
Ist die vertragliche Leistung vom Auftragnehmer erbracht und abgeliefert, bzw. abgenommen, so ist die Vergütung nach einfacher Rechnungslegung sofort fällig und ohne Skontoabzug zu zahlen, sofern nichts anderes vereinbart
ist.


3. Förmliche Abnahme
Sofern vertraglich eine förmliche Abnahme vorgesehen ist, tritt die Abnahmewirkung auch dann ein, wenn der Auftraggeber einmal vergeblich und in zumutbarer Weise zur Durchführung der Abnahme aufgefordert wurde. Die Abnahmewirkung tritt zwölf Werktage nach Zugang der Aufforderung ein.

4. Pauschalierter Schadensersatz
Kündigt der Auftraggeber vor Bauausführung den Werkvertrag, so ist der Auftragnehmer berechtigt, 10 % der Gesamtauftragssumme als Schadensersatz zu verlangen. Dem Auftraggeber bleibt ausdrücklich das Recht vorbehalten,einen geringeren Schaden nachzuweisen.

5. Technische Hinweise
5.1 Der Auftraggeber wird darauf hingewiesen, dass seinerseits Wartungsarbeiten durchzuführen sind, insbesondere:
– Beschläge und gängige Bauteile sind zu kontrollieren und evtl. zu ölen oder zu fetten
– Abdichtungsfugen sind regelmäßig zu kontrollieren
– Anstriche innen wie außen (z.B. Fenster, Fußböden, Treppenstufen) sind jeweils nach Lack- oder Lasurart und Witterungseinfluss und Nutzung nachzubehandeln

Diese Arbeiten gehören nicht zum Auftragsumfang, wenn nicht ausdrücklich anders vereinbart. Unterlassene Wartungsarbeiten können die Lebensdauer und Funktionstüchtigkeit der Bauteile beeinträchtigen, ohne dass hierdurch
Mängelansprüche gegen den Auftragnehmer entstehen.

5.2 Durch den fachgerechten Einbau moderner Fenster und Außentüren wird die energetische Qualität des Gebäudes verbessert und die Gebäudehülle dichter. Um die Raumluftqualität zu erhalten und der Schimmelpilzbildung vorzubeugen, sind zusätzliche Anforderungen an die Be- und Entlüftung des Gebäudes nach DIN 1946-6 zu erfüllen. Ein insoweit eventuell notwendiges Lüftungskonzept, ist eine planerische Aufgabe, die nicht Gegenstand des Auftrages an den Handwerker ist und in jedem Fall vom Auftraggeber/Bauherrn zu veranlassen ist.

5.3 Unwesentliche, zumutbare Abweichungen in den Abmessungen und Ausführungen (Farbe und Struktur), insbesondere bei Nachbestellungen, bleiben vorbehalten, soweit diese in der Natur der verwendeten Materialien (Massivhölzer, Furniere, Leder, Stoffe und Ähnliches) liegen und üblich sind.

5.4 Der Auftraggeber hat zum Schutz und Erhalt der gelieferten Bauteile (z.B. Fenster, Treppen, Parkett) für geeignete klimatische Raumbedingungen (Luftfeuchtigkeit, Temperatur) Sorge zu tragen.

6. Zahlung
Schecks werden nur zahlungshalber, nicht aber an Zahlung statt, angenommen.

7. Ausschluss der Aufrechnung
Die Aufrechnung mit anderen als unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten
Forderungen ist ausgeschlossen.

8. Eigentumsvorbehalt
8.1 Gelieferte Gegenstände bleiben bis zur vollen Bezahlung der Vergütung Eigentum des Auftragnehmers.

8.2 Der Auftraggeber ist verpflichtet, Pfändungen der Eigentumsvorbehaltsgegenstände dem Auftragnehmer unverzüglich schriftlich anzuzeigen und die Pfandgläubiger von dem Eigentumsvorbehalt zu unterrichten. Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, die ihm unter Eigentumsvorbehalt gelieferten Gegenstände zu veräußern, zu verschenken, zu verpfänden oder zur Sicherheit zu übereignen.

8.3 Erfolgt die Lieferung für einen vom Auftraggeber unterhaltenen Geschäftsbetrieb, so dürfen die Gegenstände im Rahmen einer ordnungsgemäßen Geschäftsführung weiter veräußert werden. In diesem Falle werden die Forderungen des Auftraggebers gegen den Abnehmer aus der Veräußerung bereits jetzt in Höhe des Rechnungswertes des gelieferten Vorbehaltsgegenstandes dem Auftragnehmer abgetreten. Bei Weiterveräußerung der Gegenstände auf Kredit hat sich der Auftraggeber gegenüber seinem Abnehmer das Eigentum vorzubehalten. Die Rechte und Ansprüche aus diesem Eigentumsvorbehalt gegenüber seinem Abnehmer tritt der Auftraggeber hiermit an den Auftragnehmer ab.

8.4 Werden Eigentumsvorbehaltsgegenstände als wesentliche Bestandteile in das Grundstück des Auftraggebers eingebaut, so tritt der Auftraggeber schon jetzt die aus einer Veräußerung des Grundstückes oder von Grundstücksrechten entstehenden Forderungen in Höhe des Rechnungswertes der Eigentumsvorbehaltsgegenstände mit allen Nebenrechten an den Auftragnehmer ab.

8.5 Werden die Eigentumsvorbehaltsgegenstände vom Auftraggeber bzw. im Auftrag des Auftraggebers als wesentliche Bestandteile in das Grundstück eines Dritten eingebaut, so tritt der Auftraggeber schon jetzt gegen den Dritten oder den, den es angeht, etwa entstehende Forderungen auf Vergütung in Höhe des Rechnungswertes der Eigentumsvorbehaltsgegenstände mit allen Nebenrechten an den Auftragnehmer ab. Bei Verarbeitung, Verbindung und Vermischung der Vorbehaltsgegenstände mit anderen Gegenständen durch den Auftraggeber steht dem Auftragnehmer das Miteigentum an der neuen Sache zu im Verhältnis des Rechnungswertes der Vorbehaltsgegenstände zum Wert der übrigen Gegenstände.

9. Eigentums- und Urheberrecht
An Kostenanschlägen, Entwürfen, Zeichnungen und Berechnungen behält sich der Auftragnehmer sein Eigentums- und Urheberrecht vor. Sie dürfen ohne seine Zustimmung weder genutzt, vervielfältigt noch dritten Personen zugänglich gemacht werden. Sie sind im Falle der Nichterteilung des Auftrages unverzüglich zurückzugeben.

10. Streitbeilegung
Der Auftragnehmer ist weder zur Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle verpflichtet, noch ist er hierzu bereit.

11. Gerichtsstand
Sind beide Vertragsparteien Kaufleute, so ist ausschließlicher Gerichtsstand der Geschäftssitz des Auftragnehmers

Impressum

Schofer & Schmidt GmbH
Weststraße 34, 52074 Aachen
T 0241-86667
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Inhaltliche Verantwortung:
Rüdiger Schmidt, Christoph Schulz

Ust.Id.nr.: DE 187 923 828
HRB: 6978, Amtsgericht Aachen

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formconcept – Nadi Vianden

Fotografie:

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unsplash.com

 

Quelle: http://www.e-recht24.de


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Was wir tun

Unsere Leistungen

reichen von einer ausführlichen Beratung und einer individuell erstellten Planung bis hin zur Herstellung und Montage der gefertigten Kundenwünsche.

Hierbei reicht unser Leistungssprektrum vom Innenausbau bis hin zur Bautischlerei. Das bedeutet, wir fertigen für Sie Möbel, Küchen, Officelösungen, individuellen Innenausbau und Massivholztreppen. Wir bieten Ihnen hochwertig gefertigte Holz- und Holz-Alu-Fenster und Türen des Herstellers Sorpetaler Fensterbau. Jedes Fenster ist eine Maßanfertigung und entsteht aus der Kombination modernster Maschinentechnik und handwerklichen Know-Hows. Dies ermöglicht es uns auch Projekte mit ganz speziellen Herausforderungen in höchster Qualität zu realisieren.

Suchen Sie einen Partner zur Verwirklichung außergewöhnlicher Wünsche? Auch hier stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite und helfen Ihnen Ihren Wunsch zu verwirklichen.

Wir haben Erfahrung mit Arbeiten in den angrenzenden Ländern Belgien, den Niederlanden und Luxemburg. Die steuerliche Abwicklung ist uns vertraut.Unsere Preisgestaltung ist transparent und nachvollziehbar.

Ein starkes Team



Unser Team

Ein starkes Team

aus kompetenten Mitarbeitern und Auszubildenden in allen drei Ausbildungsjahren bietet Ihnen professionelle und handwerkliche Lösungen. Wir sind seit vielen Jahren Ausbildungsbetrieb. Seit dem Jahr 2016 führen wir die Auszeichnung „Top Ausbildungsbetrieb“.

Unsere Kunden

kommen mit vielfältigen kleinen und großen Wünschen zu uns. Gemeinsam entwickeln wir pragmatische, gestalterisch schöne und natürlich individuelle Lösungen. Hierbei legen wir besonderen Wert auf sorgfältig ausgesuchte, langlebige Materialien. Wir haben uns auf Massivholz, Multiplex- und Tischlerplatten spezialisiert.

Unsere Holzprodukte

sind umweltfreundlich und wir legen viel Wert auf die Verarbeitung. Diese wählen wir selbstverständlich auch für die Oberflächenbehandlungen. Oberflächen werden mit hochwertigem biologisch unbedenklichem Öl behandelt oder mit Wasserlack versiegelt.

Rüdiger Schmidt

Die Menschen um mich herum sind mir wichtig, ich bin ein Teamplayer. Mein Herz geht auf, wenn ich das Engagement und die Begeisterung eines jungen Menschen erleben darf, der eine Ausbildung bei uns absolviert.


 

Geschäftsführer und Handwerksdesigner

Seit 1994 bin ich als selbständiger Tischler tätig. Das Arbeiten mit nachhaltigen Materialien, sowie der Entwurf von Möbeln und Raumelementen war von Anfang an das Kernthema meines täglichen Schaffens. Im Laufe der Jahre habe ich viele neue Aspekte meines Berufes entdeckt und schätzen gelernt. Neben den alltäglichen unternehmerischen Anforderungen umfasst mein Aufgabengebiet in erster Linie den Kontakt zu unseren Kunden, das Erstellen von Angeboten und die Abwicklung aller Aufgaben rund um Fenster und Haustüren. Die Zufriedenheit eines Kunden nach dem Abschluss einer Arbeit erfüllt mich mit großer Freude.

In meiner Freizeit widme ich mich mit Begeisterung dem Chorsingen, Rennradfahren und Wandern.

1983 Gesellenprüfung

1984 - 87 Reisezeit als Wandergeselle auf traditioneller Walz

1991 - 94 Studium an der Akademie für gestaltende Handwerke "Gut Rosenberg"

1994 Beginn meiner Selbständigkeit in der Bismarckstraße 179

2001 Umzug in die Weststr. 40

2006 Fusion mit Christoph Schofer, Gründung Schofer & Schmidt GmbH

2007 Umzug in die Weststr. 34

2014 Einstieg von Christoph Schulz als neuem Mitinhaber

Christoph Schulz

Auch wenn es einmal stressig wird, mir ist wichtig die Menschen und ihre Bedürfnisse um mich herum wahrzunehmen. Es freut mich, wenn ich unseren Lehrlingen etwas von meiner Erfahrung weitergeben kann und auch von ihnen immer etwas dazulerne.

Geschäftsführer und Tischlermeister

Nach meiner Schulzeit wollte ich gerne in einen handwerklichen Beruf einsteigen. Nach dem Schulprakitkum in einer Tischlerei war klar, ich werde Tischler. Die Entwicklung eines Möbels und Projektes von Anfang an zu begleiten erfreut mich auch heute noch. Bei dem Umbau meines Hauses konnte ich nicht nur mein Tischlerwissen anwenden, sondern bekam auch einen Einblick in andere Gewerke. Hier habe ich für meine Selbständigkeit einiges dazugelernt. Neben den alltäglichen unternehmerischen Anforderungen ist es meine Aufgabe die Abläufe in der Werkstatt zu koordinieren und zu überprüfen. Ein besonderes Augenmerk habe ich hierbei, neben dem Möbelbau, auf die Ausbildung unserer Lehrlinge.

Privat erfreue ich mich weiterhin an dem Umbau meines Hauses und an meinem kleinen Sohn, der mir auch nach langen Tagen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

 

2007 Gesellenprüfung

2010 Anstellung als Geselle bei Schofer & Schmidt GmbH

2014 Einstieg als neuer Mitinhaber bei Schofer & Schmidt GmbH und Beginn der Meisterschule

2016 erfolgreicher Abschluss der Meisterprüfung und Erhalt des Meisterbriefs

Seit 2017 im Prüfungsausschuss für die Tischlerausbildung bei der Tischlerinnung

Unser Team

Philipp Schulz

Gesellenprüfung 2011
seit April 2014 bei Schofer & Schmidt

Thomas Zahren

Ausbildung 2004-06, Schofer & Weise
Gesellenprüfung 2006
seit 2006 Geselle bei Schofer & Schmidt
letztes Jahr 10 jähriges gefeiert

Nathalie Ortmans

Gesellenprüfung 2006
seit 2006 Arbeitsvorbereitung und CAD
2008 Vectorworks Fortbildung
seit 2016 bei Schofer & Schmidt

Antje Pelz

Organisation und Buchhaltung
seit 2008 bei Schofer & Schmidt

Jakob Rompf

1. Ausbildungsjahr

Ben Müller

2. Ausbildungsjahr

Tony

3. Ausbildungsjahr

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Ausbildung bei uns

Du liebst das Handwerk?

Seit 2016 führen wir die Auszeichnung "Top Ausbildungsbetrieb".

Unsere Erfahrungen

Seit dem Jahr 2016 führen wir die Auszeichnung „Top Ausbildungsbetrieb“. Diese wird jährlich vom Fachverband Tischler NRW an Ausbildungsbetriebe verliehen, die ihren Lehrlingen im besonderen Maße eine vielseitige Ausbildung ermöglichen. Diese Auszeichnung zeigt uns, dass sich die fortwährende Ausbildung von Lehrlingen lohnt.

Schon seit der Gründung unseres Unternehmens bieten wir Ausbildungsplatzsuchenden die Möglichkeit das Tischlerhandwerk zu erlernen. Dabei bieten wir, umfangreich und ausführlich, ein breites Spektrum mit Einblick in fast alle Tischlerbereiche an. Und das hat sich für beide Seiten gelohnt: Fast alle unsere Auszubildenden wurden am Ende ihrer Ausbildungszeit nicht nur mit dem Erhalt des Gesellenbriefs belohnt, sondern konnten auch in verschiedenen Rubriken prämierte Leistungen abliefern.

Ein erfolgreicher Abschluß als Geselle im Tischlerhandwerk ist Voraussetzung für fortführende Ausbildungen wie Meister, Holztechniker und Gestalter im Handwerk oder auch eine solide Grundlage für die Studiengänge Produktdesign und Architektur.

Doch nicht nur die Ausbildung in unserem Unternehmen liegt uns am Herzen. Aus diesem Grund ist Christoph Schulz seit 2017 im Prüfungsausschuss für die Auszubildenden vertreten.

Lukas Meyer Schwickerath

32 years old, from Kattegat, Denmark

2. Innungssieger, Belobigung "Die gute Form"

Dieses Schreibtischmöbel besticht durch seine klare Linienführung und das Wechselspiel zwischen Massivholz und dunkel abgesetzten Fugen. Türen und Schubladen fügen sich in die Fläche des Korpusses ein und werden durch integrierte Griffleisten bedient. Eine besondere Funktion ist außerdem die zusätzliche, herausdrehbare und verdeckt liegende Tischplatte, durch die die Arbeitsfläche nahezu verdoppelt werden kann.

Bastian Szymanski

26 years old, from Barcelona, Spain

2. Platz "Die gute Form"

Diese Sitzbank ist 2-teilig und drehbar miteinander verbunden. Die beiden Teile sind dadurch an jede Raumsituation anzupassen. Das hauptsächliche Gestaltungsmerkmal ist die schlichte Leistenkonstruktion, die das Möbel sowohl optisch als auch tatsächlich sehr leicht erscheinen lässt. Diese schlichte Konstruktion erhält durch Sitzkissen eine gemütliche und bequeme Note.

Marek Braun

28 years old, from Dublin, Ireland

Preis der Sparkasse

Als Musiker war es für Marek naheliegend, ein Aufbewahrungsmöbel für seine Gitarre zu bauen. Als Material hat er sich massiven Nussbaum ausgesucht und das Stück ausschließlich mit klassischen Holzverbindungen versehen. Die Türen können komplett aufgeschlagen werden und machen neben der Gitarre auch einen Verstärker sichtbar, der komplett angeschlossen und einsatzbereit ist.

Felix Rohrberg

33 years old, from Boston, USA

2. Platz "Die gute Form"

Das multifunktionale Gesellenstück von Felix Rohrberg ist Sideboard und Zeichenboard in einem. Die obere Hälfte des Deckels kann man so aufklappen und arretieren, dass man eine aufrechte Zeichenfläche erhält. Eine weiter Besonderheit stellt das Material dar, mit dem Felix das Sideboard verkleidet hat. Der Werkstoff Trespa wird nämlich vor allem für Fassadenverkleidungen im Außenbereich verwendet, da es besonders strapazierfähig ist. Als Farbakzent nutze Felix für die mittlere Schubladenfront das Holz des nordamerikanischen Tulpenbaums.

Philipp Graf

35 years old, from Oslo, Norway

2. Innungssieger, 1. Platz "Die gute Form", Belobigung Landeswettbewerb

In die Zange genommen. Konsequent in Massivholz gedacht und materialgerecht ausgeführt ist dieser Tisch in natürlicher und gebleichter Eiche. Kufen und Zargen bilden einen zweiteiligen Rahmen, der die Platte mit der Funktion einer Gratleiste umklammert. Eine ästhetische und konstruktiv spannende Lösung, die so unauffällig ist, dass man sie leicht übersieht! Der Schubkasten wäre formal entbehrlich, ist hier aber der Prüfungsanforderung geschuldet.

Jakob Gellinek

35 years old, from Oslo, Norway

2. Innungssieger, Belobigung "Die gute Form"

Der Name „Sessella“ setzt sich aus dem deutschen „Sessel“ und dem lateinischen „Sella“ "Stuhl" zusammen. Er verbindet somit die gegensätzlichen Eigenschaften von Sessel und Stuhl, und beschreibt treffend den Grundgedanken des Entwurfs. Einerseits soll er dem Betrachter auf den ersten Blick Bequemlichkeit vermitteln und dieses Versprechen auch halten. Andererseits soll, im Gegensatz zu vielen Sesseln, kein monumentales Sitzmöbel entstehen, welches den Benutzer abschirmt und sein Umfeld dominiert. Diese Eigenschaften zu kombinieren und gleichzeitig ein bequemes und stabil konstruiertes Sitzmöbel zu entwerfen und zu fertigen ist die Herausforderung bei diesem Gesellenstück.

Möchtest du dich bei uns bewerben?

Wir freuen uns über junge talentierte und engagierte Menschen, die das Handwerk lieben und eine Ausbildung bei uns beginnen möchten. Jedes Jahr nehmen wir einen Auszubildenden neu in unser Team auf.

Bewerber/- innen für 2018 sollten sich frühzeitig bei uns melden und folgende Eigenschaften mitbringen. Interesse am Werkstoff Holz und an körperlicher Arbeit, handwerkliches Geschick,  Lust in einem Team zu arbeiten, gute soziale Umgangsformen, wie respektvoller Umgangston, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit.

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Unsere Arbeiten

Hier ein kleiner Einblick in unsere Arbeiten.

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Kontakt

  • Adresse:
    Schofer & Schmidt GmbH
    Weststraße 34
    52074 Aachen
  • Telefon:
    +49 241 86601
  • E-Mail:
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten

Mo - Do  8 - 17.15 Uhr

Fr.             8 - 16.00 Uhr

Pause   12 - 13.00 Uhr

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